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Kursarten

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Salsa-Libre bietet folgende Kurse:

Geschlossene Kurse

  • Der geschlossene Kurs hat Anfang und Ende und eine feste Anzahl Lektionen.
  • Im Kurs lernst du systematisch. du wiederholst, was du bereits gelernt hast. Und lernst kontinuierlich neue Elemente, Bewegungen, Schritte, Drehungen.
  • Du solltest gleich von Anfang an dabei sein. Oder den nächsten Kurs nehmen statt später einzusteigen.

Offene Kurse

  • Im offenen Kurs kommst du in die Tanzschule, wenn du Zeit und Lust dazu hast.
  • Jede Lektion, jede Kurseinheit ist in sich ein Ganzes. Die Folge, Moves, mit allem, was dazu gehört, wird an diesem einen Abend vollständig abgehandelt und geübt.
  • Damit du den Anschluss an die übrigen Teilnehmer nicht verlierst, empfiehlt es sich trotzdem, kontinuierlich - zumindest so oft wie möglich - dabei zu sein.

Tanzclubs / Workshops

Im Workshop trifft man sich zum gemeinsamen Lernen, Probieren und Entwickeln. Jeder bringt etwas mit: Eine Figur, eine Drehung oder eine Idee, die dann gemeinsam unter Mitwirkung aller Teilnehmer behandelt wird.

  • Der Workshop hat also keinen dedizierten Lehrer. Einen Leiter schon! Man lernt miteinader, voneinander.
  • Workshops sind also nichts für Tanz-Anfänger. Immer auf den Level achten!

Praktika

  • Praktika sind zum Wiederholen und Auffrischen.
  • Eine Figur vergessen, den Eingang dazu oder den Ausgang daraus? Fragen, Probieren, Wiederholen, sich gegenseitig helfen.
  • Die Teilnehmer bestimmen die Kursinhalte üblicherweise selbst.

Arten von Kursen

ob offener oder fester Kurs, Tanzclub, Workshop, Praktica du kannst überall neu- oder quereinsteigen

fester Kurs

  • Der feste Kurs hat Anfang und Ende und eine feste Anzahl Lektionen.
  • Im Kurs lernst Du systematisch. Du wiederholst, was Du bereits gelernt hast. Und lernst kontinuierlich neue Elemente, Bewegungen, Schritte, Drehungen.
  • Immer mit allen anderen im Kurs gemeinsam.
  • Jede Einheit setzt die vorhergehende voraus und ist Voraussetzung für die nächste.
  • Bist du Neu-Einsteiger solltest du gleich von Anfang an dabei sein oder den nächsten Kurs nehmen statt später einzusteigen. Als Tänzer mit Vorkenntnissen kannst du selbstverständlich auch quereinsteigen.
  • Gern kannst die Möglichkeit nutzen in gleichartigen oder ähnlichen Kursen mehrmals in der Woche zu üben oder an einem anderen Wochentag zu kommen.

offener Kurs

  • Gleich nach dem Einsteiger-Kurs (6 x 1,5 Stunden) geht es weiter mit es mit dem für alle offenen Kurs-System: Anfänger I, Anfänger II, Mittelstufe I, Mittelstufe II, Fortgeschritten.
  • auch hier wird systematisch dein Tanzkönnen aufgebaut.
  • ab Niveau Mittelstufe wird zunehmend in jeder Kurseinheit bestimmte Folgen, Moves, mit allem, was dazu gehört an einem Abend abgehandelt und in der darauf folgenden Woche ausgiebig geübt. So dass du alle zwei Wochen etwas ganz Neues dazulernst
  • Der Vorteil ist, dass Du nicht zwingend in jeder Woche dabei sein musst und trotzdem den Anschluss zu den anderen Kurs-Teilnehmern nicht verlierst.

Tanzclub / Workshop

Im Workshop trifft man sich zum gemeinsamen Lernen, Probieren und Entwickeln. Jeder bringt etwas mit: Eine Figur, eine Drehung oder eine Idee, die dann gemeinsam unter Mitwirkung aller Teilnehmer behandelt wird.

  • Der Workshop hat also keinen dedizierten Lehrer. Einen Leiter schon! Man lernt miteinader, voneinander.
  • Workshops sind also nichts für Tanz-Anfänger. Immer auf den Level achten!

Praktika

  • Praktika sind zum Wiederholen und Auffrischen.
  • Eine Figur vergessen, den Eingang dazu oder den Ausgang daraus? Fragen, Probieren, Wiederholen, sich gegenseitig helfen.
  • Die Teilnehmer bestimmen die Kursinhalte üblicherweise selbst.